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Prinzip und Anwendung der Extinktionsphotophorese-Technologie

  1. Matte Elektrophorese-Technologie

Die Matte-Elektrophorese-Technologie ist ein spezielles elektrophoretisches Beschichtungsverfahren für die Oberflächenbehandlung von Aluminiumprofilen. Durch die Harzmattierungsprinzipien erzeugt es ein mattes oder seidenmattes Finish mit geringem Glanz und bietet gleichzeitig eine hervorragende Wetterbeständigkeit, Korrosionsbeständigkeit, und Umweltleistung. Zu den wichtigsten Aspekten gehören:

Technisches Prinzip

Der Kern der Mattelektrophorese liegt in der Erzielung einer diffusen Reflexion durch Harzmattierung:

Harzmattierung: Nutzt elektrische Unterschiede zwischen Bindeharzen, um unlösliche Mikrogelpartikel im Beschichtungsfilm zu bilden. Variationen in den Brechungsindizes über den Film hinweg erzeugen diffuse Reflexionen und einen matten Effekt.

Molekulargewicht: Matte Elektrotauchlacke haben ein höheres Molekulargewicht (70,000–80.000 g/mol) im Vergleich zur Glanzelektrophorese (25,000–40.000 g/mol), Dies führt zu dickeren Filmen mit verbesserter Haltbarkeit.

Produktionsprozess

Typische Schritte:

  1. Vorbehandlung: Entfetten, alkalische/saure Reinigung, Neutralisation, und Spülen.
  2. Eloxieren: Eloxieren mit Schwefelsäure (10–12 μm Filmdicke).
  3. Färbung: Die Einfärbung mit einem Nickelsalz bestimmt den endgültigen Farbton.
  4. Spülung: Heiß (60–80°C) und kaltes Waschen mit reinem Wasser (Leitfähigkeit <50 μS/cm).
  5. Elektrophorese: 180–250V Spannung, 20–25°C, 2–5 Minuten (15–20 μm Beschichtung).
  6. Heilung: 160–190°C für 30–40 Minuten (Filmhärte: 4-5H).

 

Merkmale

Niedriger Glanz: 60° Glanzwert <30 GU, Reduzierung der Lichtverschmutzung.

Wetterbeständigkeit: 8,000+ Stunden in beschleunigten Tests (vs. 1,500–4.500 Stunden für Standardbeschichtungen).

Umweltfreundlich: Auf Wasserbasis, geringe VOC-Emissionen.

Selbstreinigend: Schmutzabweisende Oberfläche.

 

  1. Aluminium-Anodisierungstechnologie

Beim Eloxieren handelt es sich um einen elektrochemischen Prozess, der eine dichte Oxidschicht erzeugt (Al₂O₃) auf Aluminiumoberflächen, Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit, Verschleißfestigkeit, und Ästhetik.

Arbeitsprinzip

Elektrochemie: Aluminium fungiert in einem sauren Elektrolyten als Anode (Z.B., Schwefelsäure):

Anode: \( 2Al + 3H_2O rightarrow Al_2O_3 + 6H^+ + 6e^ \)

Kathode: \( 6H^+ + 6e^ rightarrow 3H_2 ↑ \)

Schichtstruktur:

Barriereschicht: Kompakte Innenschicht (0.01–0,1 μm).

Poröse Schicht: Wabenförmige Außenstruktur (10%–30 % Porosität).

Prozessfluss

  1. Vorbehandlung: Entfettung → Alkalisches Beizen → Neutralisation.
  2. Eloxieren:

Elektrolyt: 15%–20 % Schwefelsäure.

Parameter: 12–20V, 1–2 A/dm², 18–22°C, 30–60 Min (5–25 μm Dicke).

  1. Färbung (Optional):

Elektrolytisch: Metallsalze (In, Sn) für Bronze/Schwarz.

Färberei: Organische Farbstoffe für Farben.

  1. Versiegelung: Heißes Wasser (90–100°C) oder kalte Ni/F-haltige Lösungen.

 

Eigenschaften

Eigentum Beschreibung
Korrosionsbeständigkeit Hält stand 1,000+ Stunden im Salzsprühtest
Härte 200–400 HV (vs. 100 HV für blankes Aluminium)
Isolierung Durchbruchspannung: 30–100 V/μm (in der Elektronik verwendet)
Ästhetik Anpassbar durch Farbgebung/mattes Finish

Anwendungen

Konstruktion: Windows, Fassaden.

Industrie: Autokühler, Maschinen.

Fortschrittliche Technologie: Hartanodisieren (>50 μm) für die Luft- und Raumfahrt.

Innovationen

Hartanodisieren: Niedrige Temperatur (0–10°C), Hochspannung (40–100V).

Mikrobogenoxidation: Plasmaunterstützte Keramikbeschichtungen (>2.000 HV).

 

 

 

Beide Übersetzungen wahren die technische Genauigkeit und gewährleisten gleichzeitig die Lesbarkeit für ein internationales technisches Publikum. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie Verfeinerungen wünschen!

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